Das war der March of the Nations 2026!
Ein Zeichen der Solidarität in Israel
230 Menschen aus 12 Nationen kamen Ende Mai 2026 nach Israel, um sichtbar an der Seite des jüdischen Volkes zu stehen.
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230
Teilnehmer
12
Nationen
26
Organisatoren und Direktoren
5
Städte in Israel
Ein Zeichen der Solidarität in Israel
Die Konferenzteilnehmer, unter ihnen 26 Organisatoren und Direktoren von Märschen des Lebens, ließen sich nicht abschrecken von hohen Flugpreisen oder der fragilen Sicherheitslage während Israels Krieg gegen den Iran und seine Stellvertreter.
Sie kamen, um in Jerusalem und in mehreren Städten Israels sichtbar an der Seite des jüdischen Volkes zu stehen.
Encounter Event im Beit HaAm
Die Konferenz begann mit einer Begegnungsveranstaltung im Beit HaAm, an der mehr als 100 israelische Gäste teilnahmen. Besondere Freude herrschte über die Anwesenheit der ehemaligen Geisel Guy Gilboa-Dalal.
Im vergangenen Jahr sprach sein Vater Ilan Dalal, als sein Sohn noch in den Terrortunneln der Hamas im Gazastreifen gefangen war. Marsch des Lebens Präsident Jobst Bittner überreichte Guy ein Bild von dem Raum, in dem rund um die Uhr für ihn gebetet wurde. An die Menge gewandt sagte Guy: „Ihr seid der Grund, warum ich heute hier sitze.“
Als Nachfahren von Nazitätern erzählten Jordana Pfeiffer und Samuel Haas aus dem Tanzteam YC Dance ihre Familiengeschichte. Danach interviewte Heinz Reuss die ehemaligen Geiseln Luis Har und Guy sowie die Holocaustüberlebende Irene Shashar zu ihren Überlebensstrategien und ihrer Hoffnung für die Zeit danach.
Irene Shashar sagte: „Eure Märsche sind die Stimme eures Herzens. Wir brauchen euch jetzt mehr denn je zuvor!“ Luis Har tanzte mit dem Tanzteam YC Dance. Der Abend endete mit Freude, Tanz und Gemeinschaft.
Lehre, Gebet und Konzert
Am Montagmorgen läuteten Jobst Bittner und Stefan Haas mit starken biblischen Lehren eine Phase von Gebet ein. Stefan Haas sprach über die Demut Gottes und den Stolz der Menschen. Über den Berg Zion sagte er: „Gott erwählt nicht den höchsten Berg. Er erwählt das, was niedrig ist.“
Jobst Bittner lehrte über die zentrale endzeitliche Bedeutung Jerusalems und das vorbildhafte Gebet Daniels um die Wiederherstellung Jerusalems. Die Gebetszeit war eine Vorbereitung auf die Gebetseinsätze auf dem Ölberg, im Tal Joschafat und am Teich Siloah.
Am Montagnachmittag sprach Israels Vize-Außenministerin Sharren Haskel. Als Enkelin von Holocaustüberlebenden erinnerte sie an ihren Großvater, der in Auschwitz ermordet wurde. Sie lobte die Arbeit des Marsch des Lebens und sagte: „Ihr sollt gesegnet sein in allem, was ihr tut!“
Edward Ćwierz sprach über die Bedeutung von Buße und Gebet und über die Situation in Polen. Am Abend stand ein Konzert mit dem arabisch-israelischen Sänger Nizar Francis im Zeichen der Versöhnung.
Märsche in den Städten
Am Dienstag fuhren die Teilnehmer in fünf Städte in Israel: Haifa, Be’er Sheva, Ashkelon, Tiberias und Netanya. Dort führten sie Märsche und Begegnungsveranstaltungen durch. Sie trafen Bürgermeister, Holocaustüberlebende, Schüler, Studenten und Betroffene des Massakers vom 7. Oktober.
Eine Gruppe junger Marsch des Lebens Vertreter wurde von Israels First Lady Michal Herzog empfangen.
In Haifa erzählte der 93-jährige Naftali Fürst seine Geschichte. Als Kind überlebte er mehrere Konzentrationslager und einen Todesmarsch. Mit ihm im Panel saßen Thomas Waldert und seine Tochter Leonie Feininger, die von den Verstrickungen ihrer Familie im Nationalsozialismus berichteten.
Naftali Fürst sagte: „Ich freue mich sehr, dass ich jetzt die zweite und dritte Generation von der anderen Seite treffen darf. Danke für eure großartige Arbeit!“
Jobst Bittner erzählte die Geschichte seiner eigenen Familie im Nationalsozialismus und versprach, dass die Marsch des Lebens Bewegung weiterhin unerschütterlich an der Seite Israels stehen wird.
Bilder vom March of the Nations 2026
Einblicke aus Jerusalem und den Städten Israels.
Gebet für Jerusalem und Ausstellung
Die Konferenz endete mit starken prophetischen Gebetseinsätzen auf dem Ölberg, im Tal Joschafat und am Teich Siloah – einem Ort der Sendung. Von dort aus wurden die Teilnehmer mit der Botschaft vom Marsch des Lebens wieder in ihre Nationen ausgesandt.
Später am Abend und am Folgetag konnten sie die neu eröffnete Ausstellung „From Foes to Friends“ in der Yosef Rivlin Street 6 in Jerusalem besuchen. Sie zeigt die verhängnisvolle Geschichte christlichen Judenhasses und die Antwort, die die Marsch des Lebens Bewegung transportiert: Versöhnung durch Wahrheit und Buße.
Medienberichte
Der March of the Nations 2026 wurde in israelischen Medien, Onlineportalen, Radio und sozialen Netzwerken aufgegriffen.
Radio Jerusalem / Info Buzzer
„יומן הבוקר“, 10. Juni 2026
Sprache: Hebräisch
News08
Bericht aus Be’er Sheva
Sprache: Hebräisch
BR7 News
Bericht aus Be’er Sheva
Sprache: Hebräisch
B7Net
„Wir werden nicht schweigen“
Sprache: Hebräisch
Rashuiot
Kommunaler Bericht
Sprache: Hebräisch
Ynetnews
Jewish World Bericht
Sprache: Englisch
Ynet / Yedioth
Print- und Onlinebericht
Sprache: Hebräisch
Instagram – Ynetgram
Impressions
Sprache: Hebräisch / Instagram
Instagram – Ynet Global
Moment from the March
Sprache: Englisch / Instagram
Mako
Bericht aus dem Reporter-Chat
Sprache: Hebräisch
Ausstellung „From Foes to Friends“
Die Ausstellung in Jerusalem zeigt die Geschichte christlichen Judenhasses und die Botschaft der Marsch des Lebens Bewegung: Versöhnung durch Wahrheit und Buße.
Komm zum March of the Nations 2027
Jetzt schon vormerken: Der nächste March of the Nations ist in Vorbereitung. Das Datum wird bald bekannt gegeben.